
Radmarathon 2007 und andere Veranstaltungen
Stand: 14.03.2007
Termine ohne Gewähr! weiß=Hobby blau=Lizenz erf. dünn=kein Rennen gelb=mit uns! (G)abi/(B)ernd
| Ergebnisse bisher | ![]() |
| (quasi unser Archiv...) |
| 2006 | |||
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26.08. |
Radweltpokal Senioren Masters-WM |
Rundstrecke 3 Runden à 40 km |
Bernd: nicht im Ziel |
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Organisation: Die Rennen sind gut organisiert. Nur die Beschilderung des Rennbüros ist mangelhaft, so zog sich Startnummernabholung lang hin. Strecke: Klassischer Rundkurs mit dem Highlight Huberhöhe. Wetter: Regen, Nässe und ziemlich wenig Wärme |
Aufgrund
der "Erfolge" im lizenzfreien Bereich startete ich noch einen
Versuchsballon zum Ende der Saison: Lizenz beantragt, um auch mal bei
der Altherrren-WM in St. Johann anzutreten. Im Starterfeld italienisch
dominiertes, internationales Flair, viele fahren mit Nationaltrikots.
Da viele Fahrer in Teamstärke antreten, ist es auch
ungewöhnlich laut während der Fahrt: Ständig schreit
oder pfeift einer, um eine Attacke zu fordern oder vor einer zu warnen.
Nicht sehr unterhaltsam. Das Feld besteht zu ca. 50% aus Italienern,
welche ein besonderes Auge auf die Spanier werfen. Tempo nach dem Start
noch moderat, nach Gschwendt geht schon die Post ab. Da ich mich
an die Devise halte, unten in den Berg im Vorderfeld reinzufahren, kann
ich zur Abfahrt nach Kössen den Anschluss noch halten. Fahren im
Feld ist nicht schön, da wackeln die Hinterräder teilweise
schlimmer als bei jedem Marathon, nur unterstelle ich hier teilweise
Absicht. Runde 2 beginnt mit Auffahrt Huberhöhe, wieder versuche
ich unten vorne dabei zu sein und schaff das auch. In der Auffahrt wird
dann aber richtig gedrängelt. Es wurde geschnitten und geschrien,
relativ rücksichtslos das alles. Oben angekommen fand ich mich
zwar noch am Ende des Feldes, aber die Luft war raus. Spaß machte
das irgendwie alles überhaupt nicht, deshalb stieg ich dort auch
aus. Insgesamt fand ich den Ruf der Veranstaltung besser als das Rennen selbst, |
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05.08. |
EDEKA
Raceday
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Rundstrecke/Hobby 3 Runden à 40 km |
Bernd: 2:51.46, 34. Platz (304), + 0:00.29 |
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Organisation: Sehr gut. Nur am Start ist die Blockeinteilung läppisch, die zugesagte Einteilung nach Vorjahresergebnissen fand nicht statt, sondern nach jeweiliger Streckenlänge. Absicherung auch gut, nur in Engstelle kurz vor der Isarbrücke krachte es mangels Absperrung in der ersten Runde gewaltig. Strecke: Sehr schöner Rundkurs mit dem Highlight durch den Tölzer Marktplatz Führung auf verkürzter Originaletappe war in den vergangenen Jahren aber deutlich attraktiver. Wetter: Gerade noch trocken bei 20-25 Grad. Glück gehabt! |
Die Jedermannfahrt im Vorprogramm der Deutschland-Tour war mal wieder Termin für viele Radsportler, sich zu messen. Zu absolvieren war ein 40-km Rundkurs, wahlweise 1-, 2- oder 3 Mal. Natürlich war für die Ambitionierten die 3 Runden Pflicht. Durch sehr ungünstige Startposition war zu Beginn gleich mal 10 Minuten Anschlag angesagt, um überhaupt am Renngeschehen teilnehmen zu können. Die Spitze rollte derweil gemütlich ein. Das angeschlagene Tempo lässt auch viele andere aufschließen, die weitgehend anspruchslose Strecke teilt das Feld nicht weiter ein. Kurz bevor aber die Isarbrücke zum erstenmal gequert wurde, krachte es an einer Engstelle ganz gewaltig, ganz knapp hinter Bernd. Die anschließende Durchfahrt des Marktplatzes in Tölz hatte als einzigstes Scharfrichterqualitäten, hier werden kleinere Gruppen gebildet, die jedoch bald wieder zusammenschließen können. Bernd geht es auf dem rauen Kopfsteinpflaster den Berg rauf nicht gut, kann aber den Anschluss die Spitze noch halten. Das Pflaster saugte den Saft aus den Beinen, unglaublich. Das Spiel wiederholte sich auch in Runde 2. Als der Marktplatz das dritte und letzte Mal bevorstand, wurde das Finale früh eingeläutet. Bernd fuhr zwar noch auf ca. 10. Rang aufs Pflaster, wurde aber dann gnadenlos durchgereicht. So kam zum Schluss ein 34. Rang heraus. Bei Betrachtung der Ergebnisliste dann noch schöne Spielerei mit der Nettozeit (Zeitnahme erst nach Überqueren der Startlinie): Da wäre Bernd 15. gewesen und sogar noch schneller als der Sieger, dem Sohn von Didi Thurau. ;-) Aber das nur Zahlenspielerei. |
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23.07. |
Int. Radrennen Weilheim | ||